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	<title>Martin at GT</title>
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	<description>Mein Studium am Georgia Tech, Atlanta</description>
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		<title>Wie erkennt man einen Deutschen beim Einkaufen?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztens an der Walmart-Kasse wurde ich gefragt &#8220;Are you German?&#8221;, als ich mit zwei Päckchen Rahmspinat auschecken wollte. Es stellte sich heraus, dass die Kassiererin vor ca. 30 Jahren in die USA ausgewandert war und woher? Aus Waiblingen&#8230; Sie hat dann auch gleich noch das Gericht erraten, wofür ich den Spinat brauchte: Salzkartoffeln mit Spinat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens an der Walmart-Kasse wurde ich gefragt &#8220;Are you German?&#8221;, als ich mit zwei Päckchen Rahmspinat auschecken wollte. Es stellte sich heraus, dass die Kassiererin vor ca. 30 Jahren in die USA ausgewandert war und woher? Aus Waiblingen&#8230; Sie hat dann auch gleich noch das Gericht erraten, wofür ich den Spinat brauchte: Salzkartoffeln mit Spinat und Spiegelei, das sie in ihrer Kindheit immer gegessen hat. Ja, so fühlt man sich manchmal im Walmart in Atlanta wie beim Tante Emma Lädle im Schwobaländle, wo man mit der Verkäuferin noch ein Schwätzle über alte Zeiten hält.</p>
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		<title>Blitzstart fürs neue Projekt in Ferrara</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor einer Weile schon mal beschrieben (zum Artikel) bin ich seit diesem Semester mit einem neuen Projekt beauftragt, bei dem es darum geht, mittels Schallwellen die Lage und Geometrie von Erdschichten zu bestimmen. Das Projekt ist aber nicht neu, d. h. ein Student names Samuel hat für seinen Ph.D. schon einiges für das Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vor einer Weile schon mal beschrieben (zum <a href="http://martinatgt.scytale.org/2011/08/09/neues-semester-neuer-prof-neues-projekt/">Artikel</a>) bin ich seit diesem Semester mit einem neuen Projekt beauftragt, bei dem es darum geht, mittels Schallwellen die Lage und Geometrie von Erdschichten zu bestimmen. Das Projekt ist aber nicht neu, d. h. ein Student names Samuel hat für seinen Ph.D. schon einiges für das Projekt geleistet. Meine Aufgabe ist es, auf seinen Ergebnissen aufzubauen und insbesondere die Problemstellung vom 2 ins 3-Dimensionale zu überführen. Selbiger Samuel kommt aus dem Städtchen Ferrara ca. 30 min von Bologna entfernt, wo er momentan als Post-Doc arbeitet. Um einen möglichst guten Start in das neue Projekt zu bekommen, schlug Prof. Yezzi vor, dass Samuel und ich uns doch für eine Woche treffen könnten, damit Samuel mir persönlich erklären und zeigen kann, was er schon gemacht hat. Natürlich könnte man das auch alles nachlesen, aber es geht doch deutlich einfacher und schneller durch persönliche Interaktion, vor allem beim Programmcode. Sehr wertvoll empfand ich die Tipps und Tricks, die Samuel aus der praktischen (Programmier-)Arbeit gewonnen hatte, und auch die &#8220;Historie&#8221; seiner Abschlussarbeit. D. h. ich habe jetzt ein viel besseres Gespür, was mich in den nächsten 2 Jahren erwartet.</p>
<p>Bonus dieser Reise war natürlich der Aufenthalt in Bella Italia. Essen wie immer großartig, super Herbstwetter, und obwohl nicht sonderlich bekannt, hat Ferrara doch einen hübschen Stadtkern mit Kathedrale und Kastell. Leider war ich etwas ab vom Schuss in einem Hostel in einem Wohngebiet untergebracht, so dass meine Mobilität schon recht eingeschränkt war. Zudem ist mein italienisch äußerst begrenzt (Hab trotz 2-stündigem Studium im Flugzeug erstmal Bon Giorno mit Arrivederci verwechselt. Naja, war etwas aufgeregt! <img src='http://martinatgt.scytale.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), so dass das soziale Leben außerhalb der Arbeitszeiten recht armselig war.</p>
<div id="attachment_1070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/180Ferrara.jpg"><img class="size-medium wp-image-1070" title="Ferrara - Marktplatz und Kathedrale (rechts)" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/180Ferrara-266x200.jpg" alt="Ferrara - Marktplatz und Kathedrale (rechts)" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ferrara - Marktplatz und Kathedrale (rechts). Auf dem Stüfchen am weißen Turm der Kathedrale ließ sich wunderbar Mittagsschläfchen machen!</p></div>
<p>Ansonsten bin ich gerade gut mit Vorlesungen beschäftigt. Sowohl Advanced Digital Signal Processing (Fortgeschrittene Digitale Signalverarbeitung) als auch Partial Differential Equations I (Partielle Differentialgleichungen I) im Mathe-Department sind sehr interessant, wenn auch einiges an Arbeit. Der nächste Eintrag geht dann mal wieder ums Essen (Ich liebe Aldi! <img src='http://martinatgt.scytale.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
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		<title>Oktoberfest in Helen, GA</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süd-Osten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende begaben drei Kollegen und ich uns nach Helen in den Bergen Nord-Georgias zum diesjährigen Oktoberfest. Helen ist ein kleines Städtchen, das sich, um touristisch überleben zu könnnen, einen deutschen Anstrich verpasst hat. Entlang der Hauptstraße reihen sich Shops und Restaurants, die vom Baustil her an eine Mixtur aus Schwarzwaldhaus, Königsschlösschen und Disneyworld erinnern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende begaben drei Kollegen und ich uns nach Helen in den Bergen Nord-Georgias zum diesjährigen Oktoberfest. Helen ist ein kleines Städtchen, das sich, um touristisch überleben zu könnnen, einen deutschen Anstrich verpasst hat. Entlang der Hauptstraße reihen sich Shops und Restaurants, die vom Baustil her an eine Mixtur aus Schwarzwaldhaus, Königsschlösschen und Disneyworld erinnern. Bei strahlendem Herbstsonnenschein war es durchaus kurzweilig durch die Gasse zu schlendern und Unmengen von typisch deutschen Souvenirs (Bierkrüge, Haribo, Mensch Ärgere Dich Nicht, Dirndls/Lederhosen,&#8230;) zu begutachten. Zum Mittagessen kehrten wir in den Gasthof Heidelberg ein, wo mir tatsächlich sehr authentisches (im Gegensatz zur Architektur) deutsches Essen aufgetischt wurde &#8211; Jägerschnitzel mit Spätzle und Rotkohl.</p>
<div id="attachment_1060" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/171restaurantHeidelberg.jpg"><img class="size-medium wp-image-1060" title="Gasthof &quot;Heidelberg&quot; in Helen" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/171restaurantHeidelberg-266x200.jpg" alt="Gasthof &quot;Heidelberg&quot; in Helen" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gasthof &quot;Heidelberg&quot; in Helen</p></div>
<p>Bevor wir uns dann dem eigentlichen Ziel, dem Oktoberfest, zuwandten, ließen wir den diesjährigen Festumzug an uns vorbeiziehen. Allerlei Süßigkeiten wurden umhergeworfen, Kutschen, Leute mit Trachten, das offizielle Bierfass importiert aus Deutschland zogen durch die Straße, wie man das so kennt. Dass auch eine Kolonne von deutschen Autos (VW, Audi,&#8230;) teilnimmt, kann man ja noch irgendwie nachvollziehen, aber was die 20 Corvettes in dem Umzug zu suchen hatten?</p>
<div id="attachment_1059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/170fass.jpg"><img class="size-medium wp-image-1059" title="Offizielles Oktoberfest-Fass (Wir hatten Zweifel ob wirklich was drin ist)" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/170fass-266x200.jpg" alt="Offizielles Oktoberfest-Fass (Wir hatten Zweifel ob wirklich was drin ist)" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Offizielles Oktoberfest-Fass (Wir hatten Zweifel ob wirklich was drin ist)</p></div>
<p>Während Helen einen ganz unterhaltsamen Eindruck auf mich gemacht hatte, enttäuschte das Oktoberfest leider etwas. Zum einen war der Eintritt ins Fest-&#8221;Zelt&#8221; (eher eine halb-offene Halle, aber ähnliches Feeling wie ein Zelt) mit $9 nicht günstig, und zum anderen wurde dafür nicht gerade viel geboten. Immerhin gab es deutsches Oktoberfestbier von Paulaner. Musik wurde so die typische Schunkel- und Schuhplattlermusik gespielt, was gut passte. Nur war sehr wenig los (Wir waren Samstag Nachmittag bis Abend dort), so dass kaum ausgelassene Stimmung aufkommen konnte. War vielleicht so wie Pferdemarkt am Sonntag morgen um 11:30 Uhr: Ein paar Senioren essen Mittag und ein paar Hartgesottene sind schon wieder da zum trinken, aber nicht wirklich was los. Nur zum was trinken und essen ist es beim Helener Oktoberfest aber zu teuer, meiner Meinung nach. Hab das Konzept also nicht so 100% verstanden. Aber gut, man hat&#8217;s mal gesehn und nächstes Mal dann doch wieder Pferdemarkt, Wasen oder Wiesn&#8230; A propos, eine &#8220;Wiese&#8221; mit Fahrgeschäften und Ständen gibt&#8217;s leider auch nicht, nur das Bier-&#8221;Zelt&#8221;. Naja, für unverwöhnte Amerikaner ist es wahrscheinlich trotzdem ein Erlebnis.</p>
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		<title>ICIP 2011 in Brüssel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachliches]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin hier viel zu früh am Flughafen in Brüssel und hab daher Zeit ein bisschen was zu schreiben. Seit Samstag war ich in Brüssel für die ICIP (International Conference on Image Processing), wo ich mein Poster mit dem Titel &#8220;A video analytics framework for amorphous and unstructured anomaly detection&#8221; vorgestellt habe, also die Herangehensweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1052" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/163Gildehaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-1052" title="Gildehaus am Grand Place" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/163Gildehaus-150x200.jpg" alt="Gildehaus am Grand Place" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gildehaus am Grand Place</p></div>
<p>Ich bin hier viel zu früh am Flughafen in Brüssel und hab daher Zeit ein bisschen was zu schreiben. Seit Samstag war ich in Brüssel für die <a href="http://www.icip2011.org">ICIP</a> (International Conference on Image Processing), wo ich mein Poster mit dem Titel &#8220;A video analytics framework for amorphous and unstructured anomaly detection&#8221; vorgestellt habe, also die Herangehensweise, die wir zur Feuerdetektion nutzen. Das Poster hat zwar nicht übermaßig viel Bachtung erhalten (Hab es drei Mal erklärt in der 1h 15min langen Session), aber die Gespräche liefen erstaunlich gut, kein Widerspruch und die Leute taten zumindest so als würden sie den Nutzen erkennen. Das tat ich zwar auch bei einigen Postern, wo ich nur Bahnhof verstanden hab, aber ich bin jetzt einfach mal selbstbewusst und denke, dass ich ganz gut erklärt habe. Bei einigen bis vielen Postern kann ich das nicht wirklich sagen. Oft standen nicht die eigentlichen Autoren am Poster, die dann auf Nachfragen entweder das Poster vorgelesen haben oder der Frage (bewusst oder unbewusst) auswichen. Oft hatte ich ganz grundlegende Fragen, wie z. B. &#8220;Was ist &#8216;Total Variation&#8217; und wofür wird es verwendet?&#8221;. Das Poster war dann darüber wie man diese Methode verbessert usw., aber ich musste ja erst mal verstehen, was die Grundlage ist. Die Antworten waren oft unverständlich für mich, was eigentlich verwunderlich ist, da man ja doch erwarten kann, dass jemand, der auf einem Gebiet forscht, auch die Grundlagen so verinnerlicht hat, dass er einen gewissen Kontext herstellen kann und nicht nur die Schritte seines Poster erklären kann. Manchmal war wohl auch die Sprache eine Barriere. Aber es gab auch gute Gespräche.</p>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/IMG_20110914_124716.jpg"><img class="size-medium wp-image-1055" title="Mein Poster bei der ICIP2011" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/IMG_20110914_124716-150x200.jpg" alt="Mein Poster bei der ICIP2011" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Poster bei der ICIP2011</p></div>
<p>Die drei Präsentationen (Lecture), die ich mir angehört habe, fand ich eher enttäuschend. Einer war sprachlich unverständlich, der andere war viel zu fortgeschritten für mich; immerhin bei einem hab ich einigermaßen verstanden worum&#8217;s geht, aber den Beitrag (Contribution) hab dann doch auch nicht ganz erfasst. Ich war natürlich auch nicht mit dem Thema so richtig vertraut, aber die Poster/Präsentationen, die mit der eigenen Forschung zu tun haben sind halt schon sehr wenige, hatte ich das Gefühl. Insgesamt trotzdem eine sehr gute Erfahrung, mal zu sehen wie in der Bildverarbeitung geforscht wird, auch wenn ich mir persönlich manchmal mehr ein &#8220;Tutorial&#8221; als eine &#8220;Forschungspräsentation&#8221; gewünscht hätte.</p>
<div id="attachment_1050" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/162vomKonferenzzentrum.jpg"><img class="size-medium wp-image-1050" title="Blick vom Konferenzgebäude auf Brüssel" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/162vomKonferenzzentrum-266x200.jpg" alt="Blick vom Konferenzgebäude auf Brüssel" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Konferenzgebäude auf Brüssel</p></div>
<p>Natürlich war auch genug Zeit, was von der Stadt zu sehn. Die Familie war von Samstag bis Dienstag zu Besuch und so machten wir einige der touristischen Aktionen zusammen. Highlights in Brüssel: Das Comic-Museum ein Muss für mich im Heimatland von Comics wie Tim und Struppi (Tintin), Lucky Luke oder die Schlümpfe, die alle meine Kindheit geprägt haben. Französischkenntnisse sind aber von Vorteil; der deutsche/englische Guide übersetzt nicht die Dialoge in den ausgestellten Comics.</p>
<div id="attachment_1049" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/161Atomium.jpg"><img class="size-medium wp-image-1049" title="Atomium" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/161Atomium-266x200.jpg" alt="Atomium" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Atomium</p></div>
<div id="attachment_1048" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/160ManekenPis.jpg"><img class="size-medium wp-image-1048" title="Manneken Pis" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/160ManekenPis-150x200.jpg" alt="Manneken Pis" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Manneken Pis</p></div>
<p>Weitere Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf: Das Atomium, 1958 zur Expo erbaut, symbolisiert den Eintritt in das nukleare Zeitalter. Warum der Bube &#8220;Manneken Pis&#8221; pinkelt ist umstritten. Eine Theorie besagt, er stelle einen Königssohn dar, der Mitten im Schlachtfeld an einen Baum pinkelte und so seinen Mut bewies. Der &#8220;Grand Place&#8221; prunkt mit den verzierten Gildehäusern und dem Rathaus, sehr beeindruckend. &#8220;Place Royal&#8221; steht im Zeichen der Könige mit dem Königspalast und der Statue eines Königs während der Kreuzzüge. Viele schöne Kirchen schmücken die Stadt. Die kulinarischen Spezialitäten sind klasse: Pommes, Schokolade, Bier, Muscheln,&#8230;  Brüssel hat mir sehr gut gefallen, Atmosphäre ähnlich wie Paris, aber etwas heimelicher. Nur mit dem Französisch muss es noch besser werden in der Zukunft, damit ich mich wirklich wohlfühlen kann.</p>
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		<title>Bohnengemüse mit Spätzle und &#8220;Saiten&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschließend an den letzten Beitrag meine neuste kulinarische Erfolgsmeldung: Bohnengemüse mit Spätzle und Saitenwürstle. Alles selbstgemacht, nur die Wurst ist vom Aldi. Das Bohnengemüse war ein klein wenig zu salzig, aber den Fehler mach ich beim nächsten Mal nicht nochmal. Rezept gibt&#8217;s auf Nachfrage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschließend an den letzten Beitrag meine neuste kulinarische Erfolgsmeldung: Bohnengemüse mit Spätzle und Saitenwürstle. Alles selbstgemacht, nur die Wurst ist vom Aldi. Das Bohnengemüse war ein klein wenig zu salzig, aber den Fehler mach ich beim nächsten Mal nicht nochmal. Rezept gibt&#8217;s auf Nachfrage <img src='http://martinatgt.scytale.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1037" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/150Bohnengemuese.jpg"><img class="size-medium wp-image-1037" title="Bohnengemüse mit Spätzle und Saitenwürstle" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/150Bohnengemuese-266x200.jpg" alt="Bohnengemüse mit Spätzle und Saitenwürstle" width="266" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bohnengemüse mit Spätzle und &quot;Saiten&quot;-Würstle</p></div>
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		<title>Spätzle &#8211; Swabian Egg Noodles</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[War mal wieder beim Aldi, wo ein kleines  Special  &#8220;Deutsche Küche&#8221; (so heißt die Marke) am Laufen ist. Neben Braunschweiger (noch nicht probiert) und Knack-Wurst (die wie Bratwürste aussehn, aber wie Saiten schmecken), gab es auch Spätzle, die getrockneten, die man nur noch kochen muss.  Schmeckt wie vom Supermarkt zu Hause, also nicht überragend, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War mal wieder beim Aldi, wo ein kleines  Special  &#8220;Deutsche Küche&#8221; (so heißt die Marke) am Laufen ist. Neben Braunschweiger (noch nicht probiert) und Knack-Wurst (die wie Bratwürste aussehn, aber wie Saiten schmecken), gab es auch Spätzle, die getrockneten, die man nur noch kochen muss.  Schmeckt wie vom Supermarkt zu Hause, also nicht überragend, aber man nimmt ja was man kriegen kann! <img src='http://martinatgt.scytale.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interessante ist die Vermarktung. Aus dem Verpackungstext:</p>
<blockquote><p>&#8220;Our Original Swabian Egg Noodles are made from the best natural ingredients. It is a tradition in our region of the Black Forest to strive for the highest quality ingredients and food products. Swabian Egg Noodles are a versatile gourmet food. [...] <em>Deutsche Küche</em> Spätzle is the perfect accompaniment to meat, poultry and fish.&#8221;</p>
<p>&#8220;Unsere original schwäbischen Eiernudeln sind aus den besten natürlichen Zutaten gemacht. Es ist Tradition in unserer Region, dem Schwarzwald, die qualitativ hochwertigsten Zutaten und Nahrungsmittelerzeugnisse anzustreben. Schwäbische Eiernudeln sind ein vielseitiges Gourmet-Essen. [...] <em>Deutsche Küche</em> Spätzle bildet die perfekte Beilage zu Fleisch, Geflügel und Fisch.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer von euch hat schon mal Spätzle mit Fisch gegessen!? Und dass Spätzle Gourmet ist, naja&#8230; Also nächstes Mal werd ich mal versuchen, selber Spätzle zu machen. Ist ja nicht allzu schwer. Bild ich mir ein&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Semester, neuer Prof, neues Projekt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 22:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die historische Kreditabstufung der USA am vergangenen Wochenende schafft hier neue Verhältnisse. Auch in meiner PhD-Laufbahn gibt&#8217;s nicht geringe Neuigkeiten: Zum neuen Semester (es ist mal wieder Fall) bekomme ich nicht nur ein neues Projekt (was ich schon seit einer Weile wusste), sondern auch gleich einen neuen Professor! Mein bisheriger Advisor, Prof. Tannenbaum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die historische Kreditabstufung der USA am vergangenen Wochenende schafft hier neue Verhältnisse. Auch in meiner PhD-Laufbahn gibt&#8217;s nicht geringe Neuigkeiten: Zum neuen Semester (es ist mal wieder Fall) bekomme ich nicht nur ein neues Projekt (was ich schon seit einer Weile wusste), sondern auch gleich einen neuen Professor! Mein bisheriger Advisor, Prof. Tannenbaum, wird diesen Monat an das Boston College wechseln. Zum Glück wurden wir Studenten dabei nicht vergessen und es wurde mir &#8212; Die meisten Lab-Kollegen, die schon länger dabei sind, wurden angehalten schnell abzuschließen &#8212; ein neuer Professor zugeteilt. Zusammen mit <a href="http://www.ece.gatech.edu/about/personnel/publications.php?id=116">Prof. Yezzi</a>, der an ganz ähnlichen Themengebieten forscht wie Prof. Tannenbaum, werde ich die nächsten (und wahrscheinlich(!) letzten) 2-3 Jahre meines PhD-Studiums verbringen.</p>
<p>Vor einer starken Woche habe ich mich mal mit Prof. Yezzi, bei dem ich übrigens den Kurs &#8220;PDEs in Computer Vision and Image Processing&#8221; im letzten Frühling gehört habe, getroffen und über das künftige Forschungsprojekt gesprochen. Im Großen und Ganzen bin ich sehr glücklich über das Projekt, da es in nahezu unglaublicher Weise das alles vereint, was ich bisher im PhD über Computer Vision als auch im Master/Diplom über Mechanik gelernt habe. Das Ziel ist es, die Lage und Geometrie von Erdschichten durch seismische Schallmessungen an der Erdoberfläche zu bestimmen. Während der traditionelle Ansatz FEM-Simulationen verwendet, gehen wir das Problem mit einer Mischung aus BEM und Active Surfaces an. Letzteres ist dabei die eigentliche Neuigkeit. Active Surfaces sind im Prinzip &#8220;dynamische Flächen&#8221;, die in unserem Fall die Schnittstelle zwischen zwei Erdschichten definieren. Am Anfang wissen wir natürlich nicht, wie die Schnittstellen aussehen, d.h. man rät einfach mal, wo sie sein könnten. Das Ziel ist dann, die Active Surface so zu verändern, dass ein Fehlermaß aus gemessenem und simuliertem (BEM mit der aktuellen Active Surface)  Oberflächenschall garantiert kleiner wird, also ein Gradientenfluss für das Fehlermaß generiert wird. Nach einer gewissen Anzahl von Iterationen sollte das Fehlermaß sich auf einen Wert einpendeln und die dann aktuelle Active Surface eine gute Näherung für die tatsächlichen Schnittstellen der Erdschichten repräsentieren. Der Vorteil gegenüber FEM-Methoden ist die Tatsache, dass Active Surfaces sehr effizient mit Level-Set-Methoden implementiert werden können, so dass nicht jeder Knotenpunkt einzeln verschoben werden muss wie bei FEM.</p>
<p>Während ich sehr glücklich über die Thematik bin, macht mich die voraussichtlich hohe Programmierintensität noch etwas vorsichtig in meinem Überschwang. Bin gerade dabei mir C++ anzueignen, was aus Gründen der Geschwindigkeit über Matlab bevorzugt werden wird. Also mal schauen, ob mich das Projekt doch noch zu einem passablen Programmierer macht&#8230;</p>
<p>Das Feuerprojekt &#8212; im Blog lange vergessen, wie mir scheint &#8212; ist übrigens abgeschlossen. Wir konnten am Ende ganz passabel Feuer detektieren und nun steht noch aus, ein Journal Paper daraus zu  machen.</p>
<p>Voraussichtliche Vorlesungen für das Fall Semester: &#8220;Advanced Digital Signal Processing&#8221; und &#8220;Pattern Recognition with Application to Speech&#8221;, beide wohl eher weniger hilfreich für das neue Projekt, aber muss noch ein paar Credits holen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Best of Europa-Reise 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 20:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/140rothenburg/' title='Rothenburg o. d. Tauber'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/140Rothenburg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rothenburg o. d. Tauber" title="Rothenburg o. d. Tauber" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/141hohesalvebeisoell/' title='Hohe Salve bei Söll, Österreich'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/141HoheSalveBeiSoell-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hohe Salve bei Söll, Österreich" title="Hohe Salve bei Söll, Österreich" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/142stbartholomae/' title='Königssee, Sankt Bartholomä'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/142StBartholomae-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Königssee, Sankt Bartholomä" title="Königssee, Sankt Bartholomä" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/143eiskapelle/' title='Königssee, Eiskapelle'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/143Eiskapelle-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Königssee, Eiskapelle" title="Königssee, Eiskapelle" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/144venice/' title='Venedig, Gondola'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/144Venice-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Venedig, Gondola" title="Venedig, Gondola" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/145venice/' title='Venedig, San Marco'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/145Venice-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Venedig, San Marco" title="Venedig, San Marco" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/149cvenicerialto/' title='Venedig, Rialto Brücke'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/149cVeniceRialto-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Venedig, Rialto Brücke" title="Venedig, Rialto Brücke" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/147hohenschwangau/' title='Schloss Hohenschwangau'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/147Hohenschwangau-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss Hohenschwangau" title="Schloss Hohenschwangau" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/146neuschwanstein/' title='Schloss Neuschwanstein'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/146Neuschwanstein-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schloss Neuschwanstein" title="Schloss Neuschwanstein" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/148heidelberg/' title='Heidelberg'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/148Heidelberg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Heidelberg" title="Heidelberg" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/149achampselisee/' title='Paris, Champs Elisee'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/149aChampsElisee-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paris, Champs Elisee" title="Paris, Champs Elisee" /></a>
<a href='http://martinatgt.scytale.org/2011/07/20/best-of-europa-reise-2011/149btourmontparnasse/' title='Paris vom Tour Montparnasse'><img width="150" height="150" src="http://martinatgt.scytale.org/wp-content/uploads/149bTourMontparnasse-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paris vom Tour Montparnasse" title="Paris vom Tour Montparnasse" /></a>

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		<title>Gratulation Dallas Mavericks!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 14:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habe die NBA Playoffs mit Spannung und Interesse verfolgt. Gestern ist es Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks nun endlich gelungen, die Meisterschaft mal zu holen. Freut mich sehr für das sympathische Team, das sich auch wirklich Team nennen kann. Die Geschichte von zahlreichen Veteranen der Mavs, die hier womöglich ihre letzte Chance hatten, einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe die NBA Playoffs mit Spannung und Interesse verfolgt. Gestern ist es Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks nun endlich gelungen, die Meisterschaft mal zu holen. Freut mich sehr für das sympathische Team, das sich auch wirklich Team nennen kann. Die Geschichte von zahlreichen Veteranen der Mavs, die hier womöglich ihre letzte Chance hatten, einmal den Titel zu holen,  gegen das zum Teil überhebliche Starkonglomerat der Miami Heat, ist fast schon filmreif &#8211; Ein Film mit einem Happy End.</p>
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		<title>Wie man eine Kakerlake &#8220;clean&#8221; erledigt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun mit Beginn der heißen Jahreszeit (Die letzte Woche war es immer über 33 Grad) die erste Kakerlakensichtung des Jahres stattfand, stellte sich die Frage, wie das Problem zu lösen sei. Drauftreten ist sowohl schauderhaft als auch gefährlich, da so eventuell im Insekt befindliche Eier austreten und sich im Haus verbreiten können. Sprayen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun mit Beginn der heißen Jahreszeit (Die letzte Woche war es immer über 33 Grad) die erste Kakerlakensichtung des Jahres stattfand, stellte sich die Frage, wie das Problem zu lösen sei. Drauftreten ist sowohl schauderhaft als auch gefährlich, da so eventuell im Insekt befindliche Eier austreten und sich im Haus verbreiten können. Sprayen ist zwar recht hilfreich, doch weiß man ja nie, was man da so in der Gegend rumsprüht und wie es einem selbst bekommt. Zudem hatte ich keine Dose zur Hand. Nach kurzer Internetrecherche fand ich eine abenteurliche Variante: Einfach eine Seifenlösung auf die Kakerlake tropfen lassen! &#8230; Ich, schnell in die Küche (Die Kakerlake hatte es sich  Bad sehr bequem gemacht), ein wenig Spülmittel und Wasser vermischt und mit dem Schwamm aufgesaugt. Volle Ladung auf die Kakerlake. Und tatsächlich: Der Feind rennt eine Sekunde in vollem Tempo davon, erstarrt, wirft sich auf den Rücken, zappelt noch ein paar Mal mit den Beinchen und Antennchen, und ist erlegt. Unglaublich&#8230; Die wissenschaftliche Erklärung: Kakerlaken atmen durch den Körper. Durch die höhere Oberflächenspannung in der Seifenlösung wird die Luftversorgung gestoppt und die Kakerlake erstickt in wenigen Sekunden. Am besten sollte man den Bauch treffen, da die Kakerlake hier am meisten Luft einatmet. Dass das kein Allgemeinwissen ist!? Naja, nun ist das von den Kakerlaken lang gehütete Geheimnis &#8220;gelüftet&#8221;&#8230;</p>
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